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Schweincreme

Wie man aus Schweinefleisch Eis machen kann, oder eben Schweincreme.

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Wegen akuten Sonnenscheins geschlossen

Wegen eines massiven Frühlingseinbruchs hat der Blog heute geschlossen.

Heuballen – Symbolbild

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Nehmen ist seeliger denn Geben?

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Das Katapultmagazin hat auf Instagram eine vielbeachtete Grafik geteilt, die eine Übersicht über die Korruptions- und Lobbyismusfälle im Bundestag seit 2019 liefert.

Ergebnis nach Parteien:

  • 12x CDU
  • 9x CSU
  • 1x SPD
  • 0x AfD, FDP, Grüne, Linke

Das Erfreuliche zuerst: Die AfD-Abgeordneten sind offenbar sogar für Korruption zu blöd!

Und jetzt das Aber: Das Ergebnis der CSU ist schlicht monströs-desaströs, vor allem wenn man bedenkt, dass die Partei nur 46 Sitze im Bundestag besetzt. 9 aus 46, das macht knapp 0,2, also fast 20%. Fast 20% der CSU-Bundestagsabgeordneten sind also in den letzten 2 Jahren Gegenstand eines Korruptions- oder Lobbyismusverfahrens (ich drücke das hier bewusst unscharf aus) gewesen! Und das sind nur die bekannten Fälle!

Wenn die Unionen nicht so anglizismenfeindlich wären, würde ich denken, dass das C für „corrupt“ steht. Aber na klar, es ist Latein, das passt doch! Klänge ja eigentlich ganz geil, Corrupte Soziale Union & Corrupte Demokratische Union, das atmet den Geist des 19. Jhd. Und diese neudeklarierten Parteien könnten mit ihren Kampagnen in ungeahnte Wahlkampftiefen herabtauchen. Wie wäre es mit:

Zahlen für Sicherheit statt Gewissen als Risiko

oder

Wir raffen das – An uns!

oder vielleicht

Ich hab ’nen schwarzen Koffer in Berlin

Was kommt als nächstes. Lord Voldemerz als Hauptdarsteller in

Black Rock Down Payment

?? Oder gräbt Scheuerandi den Transrapid wieder aus? Als Schnellzug für die Grenzüberwachung? Haben wir das alles falsch verstanden? Hat Angie gesagt:

Ich will Deutschland dienen – und damit meine ich verdienen!

Fragen über Fragen… Und jetzt bitte:

ANTWORTEN!

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Human Error

7 folgenreiche Irrtümer der Menschheit
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God Save The Queer

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Das Vereinigte Königreich driftet zwar politisch immer weiter in den Atlantischen Ozean. Dafür ist es volle Kanne in den europäischen Schlagzeilen.

Aktuelle Highlights: Ex-Prinzessin Markle dreht bei Oprah das Königshaus durch den Rassismusfleischwolf und Alexander Boris de Pfeffel Johnson grillt uns mit seiner ellbogigen Impfkampagne.

Die Anschuldigungen gegen das britische Königshaus sind insbesondere deshalb brisant, weil dieses – man möge es mir verzeihen – nicht viel mehr als ein Relikt, einen politischen Blinddarm, darstellt. Seit 1834 hat das Königshaus nicht mehr entscheidend in die Geschicke des Parlaments eingegriffen und ist damit eher mit einem Entertainment-Unternehmen vergleichbar, als mit einer politischen Institution – obwohl es weiterhin erhebliche staatliche Beihilfen kassiert.

Eine Institution ohne echten Nutzen lebt aber vor allem von seinem Image. Und dieses wird durch die Anschuldigungen zu endemischem Rassismus erheblich beschädigt. Zwar sind auch in der Vergangenheit einige Skandale passiert. Diese stammen aber vor allem aus den Kategorien Schmuddel und Schwachsinn. Der Rassismusvorwurf hat dagegen politische Dimension und muss im Vereinigten Königreich, das sich erheblich über seine Weltoffenheit definiert, zu Verwerfungen führen.

Verwerfung ist ein gutes Stichwort, um auf Boris zurückzukommen. Mr. Johnson, der rein optisch betrachtet immer unter Strom steht, tatsächlich aber nur im Wachzustand, war letztes Jahr öffentlichkeitswirksam an CoVid19 erkrankt. Da er danach noch abgerissener aussah als vorher, darf vermutet werden, dass die Erkrankung nicht sonderlich angenehm gewesen ist. Boris, der sich vorher als ignoranter Prahlhans für unverwundbar gehalten hatte, hat dadurch offenbar dazu gelernt und impft derzeit im Vereinigten Königreich im sehr respektablen Tempo (bisher sind 22 Millionen Briten geimpft). Deutschland dagegen schleppt sich mit unpragmatischer, allzu konsensorientierter Impfpolitik durch das Frühjahr und liegt bei etwa 5 Millionen.

Müssen wir da vermuten, dass Johnsons persönliche Betroffenheit Anlass dafür war, ein Mehr an Impfstoffproduktionskapazitäten zu schaffen? Das wäre eine fatale Diagnose, lässt sich aber nicht beantworten. Betreibt Johnson eine UK-First-Strategie und verhält sich damit gegenüber der EU „unfair“? Auch hier mehr Fragen als Antworten.

Was bleibt ist ein ungutes Gefühl, dass wir unsere britischen Freunde langsam verlieren. Jetzt sind sie schon fast so weit weg wie Island. Und bald stoßen sie an die Nordamerikanische Ostküste. Von da aus können die Nachfolger der Mayflowergeneration wenigstens mit dem Bus zu Meghan und Harry nach Kalifornien touren. Eine Reise durch unbritisch sonnige, trockene Gefilde und niemand muss wegen seiner Hautfarbe hinten sitzen.

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Eisbärhund, Gandalfkatze, Badewannenbaby

Eisbär in England
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Kennen wir uns?

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1 Jahr Hanau. Nie wieder rassistischer Terror!

https://m.faz.net/;artikel_bereich=galerie/aktuell/gesellschaft/menschen/anschlag-in-hanau-was-waere-aus-den-opfern-geworden-17196377.html
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Tausendundeine Nacht Knast

Ludschain al-Hathlul wurde heute nach knapp 3-jähriger Haft aus dem Gefängnis entlassen. Frau al-Hathlul hatte sich in Saudi-Arabien des unerlaubten weiblichen Autofahrens und der Meinungsäußerung schuldig gemacht, woraufhin die örtliche Staatsanwaltschaft eine 20-jährige Haftstrafe gefordert hatte. Verurteilt wurde sie dann gnädigerweise nur zu knapp sechs Jahren. Soweit so unglaublich und trotzdem bittere Realität.

Umso bewundernswerter der furchtlose Einsatz von Frau al-Hathlul, die nun allerdings durch ein Ausreiseverbot und die weitere Aussetzung der Strafe zur Bewährung unter einem wahrhaften Damokleskrummschwert umherwandeln darf. Das Schwert auf der Flagge ist mittlerweile gerade, vielleicht wäre es an der Zeit, das ein oder andere Menschenrecht glatt zu ziehen.

Das, liebe Bundesregierung, wäre doch Mal ein Anlass ein wenig Diplomatie walten zu lassen – nachdem euch Snowden ja zu heiß war…

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Die erste Instanz

Ich kam mich gar nicht richtig entscheiden zwischen der WDR-Rassismusverharmlosungsperle „Die letzte Instanz“ und der Schnellverurteilung von Alexei Nawalny, denn beides ist ein fucked-up wert. Zudem ist heute Bezos als Amazon-Chef zurückgetreten, der hier letzte Woche Gast war, auch der hätte eine Season 2 verdient.

Anderer Ansatz: Vielleicht klappt die Bezos-Nummer ja wieder und Putin tritt nächste Woche zurück und der gesamte WDR gleich mit. Vielleicht würde es aber auch reichen, wenn der „Letzte Instanz“ Gast Thomas G-Punkt nach Las Vegas zieht und künftig Großkatzen auf der Bühne mit Fleischstücken füttert, statt seine Empathielosigkeit ggü. Minderheiten zu beweisen, den richtigen Look hat er ja bereits. Da sowas ja nicht gut alleine geht, könnte Joe Exotic helfen, Kitty, Kitty, und wir hätten wieder ein zugkräftiges Paar am Strip. Der gute Joe sitzt blöderweise im Knast, genau wie Alexei Nawalny, der eine wegen versuchter Anstiftung zum Mord und Tierqüalerei, der andere wegen Verst0ßen gegen Bewährungsauflagen, weil er sich nicht Vergiften lassen wollte und deswegen das Land verlassen hat – oder so ähnlich.

Schon dieser kurze Absatz zeigt wie beknackt das alles ist. Fucked-up eben…

Ich wünsche Russland wirklich, dass Menschen dort wieder die Meinungsfreiheit garantiert wird und es ist wahnsinnig wichtig, dass jetzt russische Bürger auf die Straße gehen um zu demonstrieren und sich zu wehren. Ich kann aber auch nichts dafür tun, außer vielleicht mehr Wodka trinken und Gläser an die Wand werfen. Ihr schafft das!

Genauso wichtig ist es, den bräsigen weißen Oberschichtengeschwülsten Einhalt zu gebieten, wenn es um beiläufigen, niederschwelligen Rassismus geht. Es gibt meines Erachtens genau zwei Wege mit Rassismus umzugehen: Null-Toleranz und Null-Toleranz.

Wenn Rassismus humoristisch aufgearbeitet wird, ist das eine andere Sache, denn Humor arbeitet mit Konfrontation, legt den Finger in die Wunde der eigenen Vorurteile, spiegelt, deckt auf. Louis CK (derzeit im Bildungsurlaub(HUMOR!)) und Konsorten zeigen, wie Rassismus bis an die Grenze des Erträglichen humoristisch adressiert werden kann, der WDR zeigt, wie es nicht geht.

Was lernen wir daraus?

Russland macht die Augen auf,
Gottschalk lobt den Tiger,
Putin geht bald Kanu fahren,
Wer ist jetzt der Sieger?

Und da kein Artikel, in dem Joe Exotic erwähnt wird ohne ein Musikvideo des Großmeisters des Contra-Country auskommen sollte… hier bitte schön:

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Alexa schafft sich ab

Es hat ein paar Wochen gedauert, aber jetzt kommt mein Lieblingsantagonist Jeff Bezos endlich zu seinem Recht, bei freakyfuckedup zu landen. Nicht, weil er die teuerste Scheidung der Geschichte produziert hat (38 Millliarden, danke dafür, da wird es ordentlich tricklen!), sondern weil er einen Namen abgeschafft hat.

  • Alexa, schaff Alexa ab
  • Ok, ich habe Alexa abgeschafft

Oder wie ist es so da draußen, liebe Alexas? Nicht so witzig, wa? Wenn Richard und Stefanie ihr süßes Mädchen taufen wollen, dann doch nicht auf den Namen ihres digitalen Dienstmädchens, so dass das arme Kind danach ein Höllenleben führen darf.

Das ist wirklich bemerkenswert, der Mann kann nicht nur eine Sci-Fi-Serie kaufen, weil sie ihm so gut gefällt, sondern auch einen Namen abschaffen. Ich vermute, dass sowas zuletzt A**** geschafft hat, das ohne Zweifel größte A******** der Weltgeschichte, das deshalb in diesem Blog auch nicht namentlich genannt werden soll, anders als Lord Voldemerz.

Zum Glück ist die Lösung ganz einfach.

  • Alexa, ab heute heißt du Jeff
  • Ok, ich werde ab jetzt auf Jeff hören
  • Jeff, das war ein Spaß, es gibt viel zu viele Jeffs da draußen, damit lösen wir das Problem nicht. Jeff, ab heute heißt du Bezos, so heißt nämlich fast kein Schwein (nur 124!)
  • Ok, ich werde ab jetzt auf Bezos hören
  • Bezos, leck meine Stiefel und zahl ordentlich Steuern!
  • Das kann ich leider noch nicht, aber ich lerne jeden Tag etwas dazu

Als ob wir das nicht schon gewusst hätten…

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Babyboom

Diese Woche fucked up: Mein Privatleben leidet nicht nur unter Corona, sondern auch unter dem explosiven, ja fast potenziellen Anstieg von Babies. Und wenn ich Babies sage, meine ich nicht die heißen Bräute aus den Musikvideos, die es beide nicht mehr gibt, sondern pissende, scheißende, kotzende Sozialschmarotzer mit mindestens 3 Kilogramm Lebendgewicht. Darunter sind sie meistens tot.

Was also von meiner sozialen Existenz nach Abzug aller Frauen mit denen ich mich kalt verkracht habe, aller Berlinflüchtlinge (Geld oder Liebe) und wieder weggezogenen Zugezogenen übrig geblieben ist, wird nun durch die Pampersarmee plattgemacht, nicht ohne hysterisches Lachen und plärrendes Geschrei.

Ich versehe Freunde mit Kindern mittlerweile präventiv mit Kinderemojis, für jedes Kind einen, so dass ich auf den ersten Blick sehe, wen ich wochendnah gar nicht erst anrufen brauche. Und alle paar Wochen bekomme ich eine neue Nachricht zugeschickt, unsere Anna/Wanja/Luise/Stefan/Horst * 32.13.2020, wiegt 12434542 g, gesund aber noch etwas wacklig auf den Beinen und ein Bild dazu, was eine uniforme Masse Speck mit zwei Schlitzen drin zeigt, die wohl Augen darstellen sollen. SÜSS!

Nicht dass ich hier falsch verstanden werde, ich liebe Kinder, vor allem die Schlauen. Deshalb weiß ich auch erst, ob ich sie mag, wenn sie einigermaßen reden können und dann finde ich es geil, wenn sie Sachen sagen, die auch mein Großvater hätte sagen können. Das finde ich SÜSS!

Falls ich irgendwann Kinder bekommen wollen werde, dann könnt ihr euch jedenfalls auf was gefasst machen. Es wird die subversivste Babyinformationspropaganda ever und ihr werdet euch wünschen, dass ich das Kinde nur angezog’n hätt‘ wie Adolf..!

Bis dahin könnt ihr gerne noch etwas nachbumsen, ich komme schon klar mit den Kleinen, schlafe schließlich selbst in Fötusstellung.

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Passwort_200.000.000

Diese Woche fucked up: Ich habe mein Passwort für meine 7002 Bitcoin vergessen. Also ich nicht. Er:

https://www.golem.de/news/kryptowaehrung-mann-verliert-passwort-zu-fast-200-millionen-euro-in-bitcoin-2101-153373.html

Hypnose? Meditation? Rückwärts trinken? Zeitreise? Jedenfalls ein echtes Luxusproblem!

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Ape me!

Ein Chirurg, der seinen Patienten Affenhoden als Verjüngungskur einoperiert und von seinem reichen Verdienst ein Luxusleben in Paris führt. Wäre das ein Romanplot, ich hätte eingewendet:Völlig absurd! Ist aber so passiert.

https://www.vice.com/de/article/gy747y/deshalb-transplantierte-dieser-arzt-menschen-affenhoden-voronoff

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Verteilungskampf? Bitte nicht.

Noch ein Tag bis zum ruhigsten Silvester seit fast der Erfindung der Elektrizität.

Diese Woche „fucked up“: Der SPIEGEL (kann ich mit PopUpBlocker leider nicht mehr lesen) berichtet (so LageDerNation) über die suboptimale Impfdosen-Bestellstrategie der EU. Nicht genug für uns, alles verpeilt, bürokratisch, ich ich ich?

Was lerne ich daraus? Impfdosen sind das neue Toilettenpapier. Jedem das (entnazifizierte!) Seine und mir das Allermeiste. Ein typischer Reflex einer verängstigten Gesellschaft.

Gelassenheit war schon seit ich die Streitereien meiner Grundmitschüler moderiert habe, einer meiner mir liebsten Wesenszüge. Ja, und jetzt stinkt es eben ein wenig. Aber: Wir werden schon zurechtkommen. Sicher!

Das Leben ist kein Rennen, es geht nicht um DAS Ziel. Es ist ein Spaziergang, schau dich um, was passiert um dich herum? Was willst du, was die anderen – und warum?

Wir schaffen das!

Wir kommen da gemeinsam durch und sind früh genug diesen Mist los und bis dahin heißt es Rücksicht nehmen und Leben retten und danach heißt es auch Rücksicht nehmen und Leben retten, nur dass das dann nicht mehr so plakativ erwähnt werden wird und deshalb noch viel wichtiger ist zu erinnern.

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Deckenlampe Series XS

Das hatte ich mir doch besinnlich ausgemalt. RONA-Weihnachten braindead vor der neuen XBOX, weil Kontaktminimierung und so. Und dann kam Hermes, nicht der Götterbote, nein, das Schweinetransportunternehmen (Meinungsäußerung!) mit den miesen Löhnen (Meinungsäußerung mit wahrem Tatsachenkern). Und schickt mir nach einer angemessenen Lieferverzögerung von drei Tagen (Adresse nicht gefunden, Adresse dann doch irgendwie gefunden) eine alte, staubige Deckenlampe. Huch!? Hat da jemand den Paketinhalt vertauscht?

Ich habe jetzt den ganzen Ärger und jemand anderes die Xbox, aber ich sehe das ganz entspannt. Es ist doch schön, wenn ich jemandem mit der Daddelmaschine eine Freude machen konnte! Und wenn ich mich über Weihnachten „geistig höherem“ widme, als Gears of War 127, dann wird das schon fast zum win-win.

Deckenlampe Series XS