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The Hotz

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Alice im Wunderland

Urlaub im Golfresort, Mietwagen und andere Gefälligkeiten: Alice Weidel hat nach Recherchen von NDR, WDR und der „Zeit“ offenbar jahrelang von Zuwendungen eines Politikberaters profitiert (Tagesschau)

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Der Bush brennt immer noch

Der Klimaforscher Michael Mann entlarvt die Methoden, mit denen Klimaschutzverzögerer heute ihre monetären Interessen zu Lasten des Planeten wahren (Spektrum)

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Bit Coinador

Reich und Arm in El Salvador – Mit Bitcoins gegen Ungleichheit (Deutschlandradio)

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True that…

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„Einfaches Risikogebiet“

„Hochinzidenzgebiet“

„Virusvariantengebiet“

Der neue Dreiklang des Reichsvirenkriegsinstituts (RvKI) zur Vermessung der Virenwelt. Wow, just, wow. Was geht noch? Kaum mehr! Nichts besser!

Die domestizierten Ahnen des von Humboldts sind, fest an Ihre Bürostühle geklammert, in schubladenfester Sortierwut, in Hochform! Da bleibt kein Husten trocken!

Das Virusvariantengebietshirt ist jedenfalls schon im Druck!

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#noracism

Liebe Englische Weltklassespieler, wenn ihr keine Lust mehr habt auf Rassismus, dann kommt doch zu uns, gleiche Trikots, Essen auch scheiße… AchFickDich, nein, sorry, hier ist es auch nicht besser…

But:

Wie langweilig muss einem Menschen eigentlich sein, um Rassist zu werden und zu bleiben?

Wieviel Globalisierung braucht es noch um zu verstehen, dass Rasse ein reines Konstrukt ist?

Was ist geil daran, Menschen so nieder zu machen? Seriously, was, ist, geil, daran??

Ich hätte Euch den Titel gegönnt, ihr Boris Johnson Gepeinigten, auch den Milchbubis. Aber das war low af…. Naja, dann halt Italien. Die haben zwar auch ein fettes Rassismusproblem, aber wenigstens schmeckt’s da.

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Keineluftverkehrssteuer

Richard Branson fliegt ins Weltall. Dann Bezos, dann Musk. Toll! Einmal 100km hoch und dann wieder runter. Weltallthema, zweiter Teil, also:

Drei Arschgeigen, eine Meinung, Steuern zahlen ist scheiße! Und kindische Projekte sind geil! Mit zweiterem gehe ich mit, aber Steuern sind auch geil. Und zwar literally für alle außer dem*, der sie gerade zahlen muss. Also etwa 8 Milliarden minus 1.

Tolle Quote! Und kein Dreck! Nur manchmal schmutziges Geld.

Zurück zum Weltall. Keine Luft, gar nix, nur Raum, immerhin! Und hohe Decken!

Aber auch keine Steuern? Moment! Warum denn keine Steuer auf den Keineluftverkehr? Ein Raketenstart macht dann bitte 100.000.000 Euro. Oder Dollar. Mir trumpegal. Portokasse für euch, Jungs. Und dann dürft ihr wieder mit Raumschiffen spielen.

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Football’s Finally Coming Home

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Union of European Football Assholes

Somewhere over the rainbow bluebirds fly
Birds fly over the rainbow why then oh why can't I?
Gaylianz Arena, Foto: Tobias Hase, dpa (Archivbild, ausgeliehen)
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Viktor Arschloch

Ungarns Regierungschef lässt ein „Anti-Pädophilie“-Gesetz beschließen. Darin vermischt er: Seriöses mit Widerwärtigem. (Süddeutsche)

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Spahnferkel?

Volles Risiko ( SPIEGEL)

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https://www.youtube.com/watch?v=pkcJEvMcnEg

Wer hebt den Schatz?

In Deutschland gibt es genug Lithiumvorkommen, um Millionen Elektroautos zu bauen. Der Bedarf ist riesig – die Hürden für den Abbau sind es auch (ZEIT)

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Geht’s raus, spielt’s Fußball

Ich hasse das Internet (Vice)

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Beef in Argentinien

Es gibt Streit zwischen der Argentinischen Regierung und den dortigen Fleischproduzenten (SPIEGEL). Hintergrund ist ein kürzlich erlassenes Exportverbot für Argentinisches Rindfleisch. Da das Fleisch aufgrund der starken Inflation für den Binnenmarkt zu teuer geworden ist, möchte die Regierung Druck auf die Fleischproduzenten ausüben. Die Kontern mit einem einwöchigen Verkaufsstopp für jegliches Rindfleisch.

Es gibt also ordentlich Beef in Argentinien und deswegen kein Beef mehr.

Ein Problem? Nicht wirklich…

Bei Lichte betrachtet, ist es vielmehr ordentlicher Schwachsinn, Rindfleisch um die ganze Welt zu transportieren. Daneben ist es ideologisch aufgeladener Mumpitz, Rindfleisch aus Argentinien als etwas Besonderes anzupreisen. Die Qualität des Fleisches hängt von der Züchtung, Haltung und Fütterung ab. Das Gras ist in Argentinien auch nicht grüner und wächst überall.

Leid tun können einem die Menschen in Argentinien, die unter den wirtschaftlichen Folgen der langjährigen Wirtschaftskrise(n) zu leiden haben. Und – vor allem – die Kühe. Spätestens wenn der Beef vorbei ist.

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Die Scudraketen meiner Jugend

Heute fliegen wieder mal Raketen in Israel und ich musste daran denken, wie lange das schon so geht. Mein ganzes Leben lang und noch viel länger. Immer wieder Raketen.

Das Wort Scudrakete erinnert mich mehr an meine Kindheit als eine Tüte Gummibärchen. Denn die Tagesschau durfte ich im Gegensatz zu Haribos konsumieren.

Wie wäre es denn mal mit was anderem als Raketen? Hmm..?

Marshmallowcocktails werfen vielleicht?

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Über Demut

Ich habe keine Ahnung, wie irgendjemand auf die Idee kommen kann, eine derartig bescheuerte Aktion wie #allesdichtmachen zu initiieren. Ok, wir haben es schon immer gewusst, Jan-Josef Liefers ist ein Idiot! Deswegen bitte mal seine Schauspielkarriere endlich dicht machen. Aber wie kann ich denn auf die Idee kommen, als etablierter Schauspieler im Luxusland Deutschland in die sogenannte Querdenkerbewegung einzutreten (»Babylon Berlin«-Star Volker Bruch stellte Mitgliedsantrag bei Querdenker-Partei, SPIEGEL)?

Nadja Uhl, Ulrich Tukur und ahnliche Kaliber persiflieren eine Situation, die keine Persiflage braucht. Wir haben es verstanden, euch ist langweilig! Uns auch! Aber nicht nur in Indien sterben Menschen, auch hier, immer noch!

Also bitte haltet einfach euer Maul und zollt denen, die unter dieser Krankheit gelitten haben, leiden und leiden werden – Respekt! Und seid dankbar für all das, was ihr hier habt, was euch in den Arsch geschoben wird, wofür man euch bezahlt!

Demut ist der Anfang der Zufriedenheit. Der Rest ist Schweigen.

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Grün wie die Hoffnung(?)

Vor vielen Jahren habe ich an dieser Stelle mal über einen grünen Regierenden Bürgermeister* sinniert. Jetzt dürfen wir angesichts der aktuellen Umfragewerte der Grünen sogar über eine grüne Kanzlerin nachdenken.

Die im positiven Sinne sackartige Robustheit von Frau Merkel scheint Annalena Baerbock gleichfalls auszuzeichnen und sie lässt sich auch von der deutschen TV-Elite (*hust*) keine Angst einjagen. Spricht für eine gesunde Auffassungsgabe.

Dass Oscar Lafontaine den politischen Sargdeckel öffnet und bei Facebook vor sich hinschimpft ist wohl auch positiv zu bewerten. Dass diese Frau Baerbock nicht so richtig als klassische Grüne erscheinen will – geschenkt. Mir ist ein Fortschritt der unter dem maximal Erwartbaren verbleibt, lieber, als ein Fortschritt der über dem Erwartbaren liegt, aber absolut kleiner ist. Oder schlichter formuliert: Das Ergebnis zählt, nicht das Delta zur umrahmenden Ideologie.

Diese Welt braucht politisch, das zeigt Bidens erfreulicher Klimaapproach (auf den ich so schon länger gehofft hatte), mutige Entscheidungen und kein Rumgeeier. Das Bullshitgelaber der Wirtschaftseliten, seien es die uralten Trickle-Down-Lügen, die nur die Ungleichheit kaschieren sollen, das internationale Steuergemurkse oder der Lobbyismus-Korruptions-Kreislauf in allen wesentlichen Politikstrukture,n müssen aufhören – und wir brauchen ein internationales Gespann, was das begreift und anpackt.

Die USA und die EU (die eben politisch und wirtschaftlich an erheblich Deutschland hängt) sind dabei die einzigen, die realistisch eine globale Veränderung bewirken können. Denn ob die Chinesen sich in absehbarer Zeit von ihrem Überwachungsregime befreien können, ich mag es nicht prognostizieren. Und auf Russland möchte ich auch nicht wirklich setzen, zu groß das Chaos.

Die politische Welt ist derzeit eine Wundertüte, in der Erfahrung vermutlich weniger zählt als Energie und Innovationsgeist. Insofern wäre eine junge grüne Kanzlerin ein gutes Signal und ein realistischer Lösungsansatz. Die Ellbogenpolitik alter, egozentrischer Männer hat uns in Tausenden Jahren hauptsächlich eins eingebracht: Ärger und viele Tote. Und wenn etwas Ärger macht, dann wird es üblicherweise ausgetauscht. Früher – oder später.

Also bitte: Nicht so frech sein, Oscar! Und einfach mal offen für Veränderung.

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Spezies X

Stellen wir uns das Folgende vor: Wir fliegen vorwärts durch die Zeit in die ferne Zukunft. Wir leben tatsächlich weiterhin auf unserem schönen Planeten. Wir haben endlich unsere massiven Probleme in den Griff bekommen und verwüsten unsere Umwelt nicht weiter. Der Erde geht es gut. Pflanzen und Tiere feiern eine Party und alle sind eingeladen.

Dann kommt eine neue Spezies auf diese Welt. Ich nenne sie der Einfachheit halber Spezies X. Herkunft unklar. Herkunft egal.

Spezies X ist ehrgeizig. Spezies X ist rücksichtslos. Spezies X kümmert sich nicht darum, was wir machen oder wollen. Spezies X ist also wie wir heute (2021) sind und in der Zukunft gewesen sein werden.

Was denken wir über Spezies X? Was tun wir?

Wir werden sie kritisieren.

Wir werden sie verabscheuen.

Wir werden versuchen sie umzubringen.

Aber das können wir nicht. Spezies X ist stärker, schlauer, agressiver als wir, fast unverwundbar. Pech gehabt. Wir sind zwar mindestens noch Haie, aber sie sind die neuen Menschen und schneiden uns die Flossen ab, wenn sie gerade Bock haben.

Reihenweise zähneknirschend werden wir also dabei zuschauen, wie Spezies X den Planeten zerstört. Und wir werden uns Fragen:

Wie können die nur so blöd sein? Wie können die nur so ignorant sein?

– Intermission –

Wir sind wieder im Jahr 2021. Jeden Tag, wenn ich den Laptop aufklappe, sehe ich Spezies X. Nur ist es nicht Spezies X. Sondern meine Spezies. Spezies M.

Jeden Tag sehe ich einen riesigen Haufen dummer Entscheidungen, Mechanismen, Strukturen die meine Spezies ausführt, bedient. Ist das akzeptabler, weil es meine Spezies ist? Sollte ich deswegen kulanter sein?

Ich sehe keinen Grund, warum ich kulanter sein sollte. Die Taten sind die gleichen. Die Effekte sind die gleichen. Die Folgen auch. Ob ich nun 99% Gemeinsamkeiten in der DNA aufweise oder 99,9%. Who cares?

Und doch bin ich endlos kulant. Vielmehr noch: Ich schaukele meine Eier im Takt des Weltuntergangs. Ich denke wirtschaftlich, ich cheate, ich verbiete mir nicht alles, ich verbiete mir fast nichts. Die anderen Ms sind ja auch nicht besser. Die anderen Ms sind schlimmer.

Bin ich überhaupt verantwortlich? Mache ich schon deshalb mit, weil ich nicht nicht mitmache? Muss ich im Wald Beeren sammeln und unter dem Sternenhimmel schlafen oder reicht es schon künftig nach Malle zu laufen? Und zu schwimmen. Und zurück zu schwimmen und zu laufen.

Ich fürchte beides reicht nicht. Wir brauchen einen Trick.

Sind wir denn wirklich alle Ms? Nein. Hier können wir etwas tricksen. Dann sind wir nicht alle Ms. Wir haben die Mächtigen, wir haben unsere Häuptlinge, fast so stark wie Spezies X. Wir haben Spezies MX erschaffen.

Ja! Nur Spezies MX macht, was sie will. Die sind schuld! Und Spezies MX scheint Spezies M egal zu sein. Aber warum? Wir haben Sie doch erschaffen. Sie sollten uns doch dankbar sein..! Sind sie vielleicht auch ein bisschen, merken wir aber wenig von.

– Abspann –

Alle Zuschauer bleiben im Saal sitzen, weil keiner glauben kann, dass das Ende war. Es muss noch eine Auflösung kommen! Was ist denn nun mit Spezies MX? Was tun wir denn jetzt?

„Am Ende des Abspanns kommt bestimmt noch so eine Abschlussszene“, sagt der Mann hinter mir. Er trägt eine 3D-Brille. obwohl es kein 3D-Film war. Idiot!

Ich schaue wieder nach vorn. Der Abspann scheint zu Ende zu sein. Die Leinwand wird gleißend hell. Dann fällt der Strom aus und es wird dunkel. Für immer.

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Charité Intensiv

Eine kleine Motivation zum Durchhalten. So ist es auf der Intensivstation:

Charité Intensiv (ARD-Mediathek)

PS: Lange Artikel kommen wieder, wenn ich mein neues Domizil beziehe.