Heute begeben wir uns musikalisch in die Welt der plastischen Chirurgie. Genau! Es geht um’s Covern von Songs. Let’s go!
Ein flotter 80er Jahre Klassiker von Robert Palmer verwandelt sich in eine bassige, lässig wabernde Melodiebombe. Locker einer der besten Cover der 2000er. Offensichtlich ist die Anlehnung an den Twin Peaks (Palmer!) Soundtrack, den Terje geschickt in den Beat einwebt. Bryan Ferry gibt dem ganzen einen angemessenen Schuss Nostalgie. Der Song war so gut, dass er dann sogar zwei Mal veröffentlich wurde, sowohl auf Ferrys Album Avonmore als auch auf Terjes It’s Album Time.
Fast könnte man auf die Idee kommen, dass Reznor den Song gecovert hat, aber es war natürlich andersrum. Wir verdanken Rick Rubin, dass er Cashs Geradlinigkeit für einige wunderschöne Cover zu nutzen wusste und u.a. Hurt damit weltbekannt machte. Zwei Versionen der gleichen Verzweiflung.
Zwei der wohl meistgecoverten Songs der Musikgeschichte. Und was macht Herr Kamakawiwo’ole? Er schnappt sich seine Ukulele und verschmilzt sie zu einer puristischen Hymne an die Menschlichkeit, den Zusammenhalt und die Liebe.
